Dank Let's Encrypt kann sich nun jeder kostenlos SSL-Zertifikate für die eigene Homepage signieren lassen, die dann von allen aktuellen Browsern auch anerkannt werden.

Qualys SSL Labs bieten eine Überprüfung der Webseite und des Zertifikats, berücksichtigen dabei die Stärke der Verschlüsselung, Anfälligkeit für Schwachstellen und insgesamt die Konfiguration des Dienstes. Die bestmögliche Bewertung ist ein A+.

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Soo, mein erstes Let's Play. Ich spiele Spintires! Und ich zeige euch, wie ihr den Level Flood (Flut) im Hardcore-Modus schaffen könnt.

Zur Info: Ich habe alle Achievements, die man bei Steam für Spintires samnmeln kann:
http://steamcommunity.com/id/gentoofreak/stats/263280/achievements/

Wenn ihr nun mein Let's Play genau so nachspielt, könnt ihr damit schonmal bis zu 3 Achievements kassieren.

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VP8 ist Googles Antwort auf H.264. Google hat den Codec von On2 gekauft und dann als Open Source veröffentlicht, vorrangig um einen lizenzkostenfreien Videocodec für das eigene WebM Format anbieten zu können, das einfach per Video-Tag in HTML5 eingebunden werden kann. Aktuell spielen Firefox, Opera, Chrome und Chromium sowie deren Mobile-Pendants Videos im WebM Format (VP8 & Vorbis) nativ ab.

VP9 ist nun der daraus entstehende Nachfolger, der sich aktuell noch in der Entwicklung befindet. Hier nun werde ich testen, in wie weit er eine Verbesserung gegenüber VP8 darstellt, da VP9 konkurrenzfähig zu H.265 werden soll, wo die Entwicklung derzeit auch noch in vollem Gange ist, gefühlt aber etwas schneller voranschreitet.

VP10 soll den Nachfolger von VP9 darstellen. Google kündigte VP10 im September 2014 an. Seit August 2015 wird auch schon Code für VP10 veröffentlicht, aber noch nicht in den Releases der libvpx integriert. Daher wird VP10 an dieser Stelle nicht getestet.

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Ja ja, alle Jahre wieder... starte ich mit einer neuen Homepage. :)

Meine "alte" Homepage lief ja über Google Blogger, was mir aber irgendwie auf Dauer doch nicht so sehr gefallen hat. Sicherlich hätte ich nun einfach nen Wordpress installieren können, aber das wäre mir zu Mainstream. Also nehme ich einfach das mir mittlerweile leicht ans Herz gewachsene Yii2 Framework. Dazu gleich noch das ganz frische PHP7 und nginx statt Apache2.

Nun geht's erstmal dran, meine alten Artikel aus dem Internetarchiv zu fischen und ins neue System einzupflegen.

Worauf ihr euch in Zukunft freuen dürft:

  • Eine Installations-Anleitung für ein Workstation Gentoo Linux mit verschlüsseltem Root-System, systemd, optional UEFI statt MBR
  • Eine Gentoo Anleitung für Odroid U2 / U3, evtl. auch Raspberry Pi und Jetson TK1
  • Allgemeine Tipps & Tricks zu Linux
  • Infos zu meinen GitHub Projekten

Mein Root-Server fungiert für die Gentoo-User unter euch nun auch als Rsync und Distfiles Mirror, falls mal rsync*.de.gentoo.org down oder async sind und ihr nicht direkt gegen rsync.de.gentoo.org syncen wollt, weil der manchmal zu stark ausgelastet ist.

Für distfiles fügt in eure /etc/portage/make.conf folgende Zeile ein:

GENTOO_MIRRORS="https://gentoo.b-root-force.de"

Für rsync (emerge --sync) passt ihr eure /etc/portage/repos.conf/gentoo.conf entsprechend an:

[DEFAULT]
main-repo = gentoo

[gentoo]
location = /usr/portage
sync-type = rsync
sync-uri = rsync://b-root-force.de/gentoo-portage/

Dann sollte beim nächsten emerge --sync alles ganz flott gehen. :)

Mein Server selbst synchronisiert sich alle 30 Minuten mit rsync.de.gentoo.org, was aber nicht bedeutet, dass ihr deswegen alle 30 Minuten syncen müsst. Es gilt auch bei mir die Gentoo Netiquette, je PC maximal 2 Mal pro Tag zu syncen. Bei mehreren Geräten könnt ihr eventuell auch euren eigenen privaten Rsync Mirror installieren: https://wiki.gentoo.org/wiki/Project:Infrastructure/Mirrors/Rsync.

So, diesmal ein interessantes Thema für alle, die oft und gerne Daten über's Internet oder Netzwerk austauschen und diese Daten komprimieren wollen, um Übertragungszeit und Traffic zu sparen.

Ich gehe hierbei nur auf die verlustfreie Kompression ein. Verlustbehaftete Kompression speziell für Audio, Video und Bild macht mit den hier aufgeführten Kompressionmethoden keinen Sinn, da sie dafür nicht ausgelegt und somit wenig effektiv sind. Also AVIs, MP3s oder sonstwas noch mit WinRAR o.ä. verkleinern will, verschwendet seine Zeit. In solchen Fällen wäre es sinnvoller, die Dateien neu zu kodieren. Denn dafür wurden die dort verwendeten Codecs - DivX, XviD, MPEG4, MP3, OGG - entwickelt und optimiert.

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