Tipps & Tricks

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Da GPG/PGP auf dem Web of Trust basieren, ist es recht schade, dass dieses "Feature" fast gar nicht genutzt wird, obwohl sich damit sogar die Sicherheit steigern ließe.

Wer regelmäßig PGP einsetzt und damit auch ab und an mal neue Kommunikationspartner hinzufügt, hat natürlich erstmal nur deren öffentliche Schlüssel von einem Keyserver, als Anhang einer Mail oder auch von deren Homepage. Aber wie sicher kann man sein, dass dieser öffentliche Schlüssel auch tatsächlich der Person gehört?

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Dank Let's Encrypt kann sich nun jeder kostenlos SSL-Zertifikate für die eigene Homepage signieren lassen, die dann von allen aktuellen Browsern auch anerkannt werden.

Qualys SSL Labs bieten eine Überprüfung der Webseite und des Zertifikats, berücksichtigen dabei die Stärke der Verschlüsselung, Anfälligkeit für Schwachstellen und insgesamt die Konfiguration des Dienstes. Die bestmögliche Bewertung ist ein A+.

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VP8 ist Googles Antwort auf H.264. Google hat den Codec von On2 gekauft und dann als Open Source veröffentlicht, vorrangig um einen lizenzkostenfreien Videocodec für das eigene WebM Format anbieten zu können, das einfach per Video-Tag in HTML5 eingebunden werden kann. Aktuell spielen Firefox, Opera, Chrome und Chromium sowie deren Mobile-Pendants Videos im WebM Format (VP8 & Vorbis) nativ ab.

VP9 ist nun der daraus entstehende Nachfolger, der sich aktuell noch in der Entwicklung befindet. Hier nun werde ich testen, in wie weit er eine Verbesserung gegenüber VP8 darstellt, da VP9 konkurrenzfähig zu H.265 werden soll, wo die Entwicklung derzeit auch noch in vollem Gange ist, gefühlt aber etwas schneller voranschreitet.

VP10 soll den Nachfolger von VP9 darstellen. Google kündigte VP10 im September 2014 an. Seit August 2015 wird auch schon Code für VP10 veröffentlicht, aber noch nicht in den Releases der libvpx integriert. Daher wird VP10 an dieser Stelle nicht getestet.

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So, diesmal ein interessantes Thema für alle, die oft und gerne Daten über's Internet oder Netzwerk austauschen und diese Daten komprimieren wollen, um Übertragungszeit und Traffic zu sparen.

Ich gehe hierbei nur auf die verlustfreie Kompression ein. Verlustbehaftete Kompression speziell für Audio, Video und Bild macht mit den hier aufgeführten Kompressionmethoden keinen Sinn, da sie dafür nicht ausgelegt und somit wenig effektiv sind. Also AVIs, MP3s oder sonstwas noch mit WinRAR o.ä. verkleinern will, verschwendet seine Zeit. In solchen Fällen wäre es sinnvoller, die Dateien neu zu kodieren. Denn dafür wurden die dort verwendeten Codecs - DivX, XviD, MPEG4, MP3, OGG - entwickelt und optimiert.

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